Gefülltes Pfannenbrot wird aufgemacht und darin ist pflanzlicher Mozzarella

Gefülltes Pfannenbrot ohne Hefe

Knuspriges Flatbread mit pflanzlichem Mozzarella


↓ Zum Rezept Gefülltes Pfannenbrot ohne Hefe macht aus wenigen Zutaten kleine, herrlich knusprige vegane Käsetaschen. 💚

Heute will ich ohne Ofen

Dieses Rezept habe ich früher bei sehr hoher Temperatur im Backofen gebacken. Das funktioniert wunderbar – nur fühlte sich ein auf 250 °C aufgeheizter Ofen an einem Tag mit 38 °C Außentemperatur endgültig nach Küchensauna an. Also musste die Pfanne ran. Und siehe da: Die Brote wurden außen sogar noch schöner gebräunt, während der vegane Mozzarella innen warm und weich wurde.

Entstanden ist daraus ein einfaches Pfannenbrot ohne Hefe, das nicht lange gehen muss. Der Teig bleibt weich, lässt sich gut füllen und verzeiht sogar leicht unförmige Exemplare. Davon gibt es bei mir grundsätzlich mindestens eines 😅.

Die Füllung ist der Bonus.


🥬 YUM

Die dünne Teighülle wird in der Pfanne goldbraun und leicht knusprig, bleibt innen aber weich. Dazu kommt die warme, cremig-käsige Füllung aus selbst gemachtem veganem Mozzarella. Frische Kräuter, etwas Knoblauch oder ein Klecks Pesto machen daraus jedes Mal ein etwas anderes kleines Wohlfühlessen. 😋

💚 FLOW

Das pflanzliche Pfannenbrot liefert sättigende Kohlenhydrate aus Dinkelmehl sowie etwas Protein aus Sojajoghurt, Cashews und Hefeflocken im Mozzarella. Zusammen mit einem knackigen Salat oder Gemüse wird daraus eine unkomplizierte Mahlzeit, die gemütlich schmeckt.

YumFlowOptionen

ProteinUpgrade
proteinreicher für Sättigung + Fokus:

Für die Füllung vermischst du 80 Gramm veganen Mozzarella mit 180 Gramm sehr fein geriebenem Räuchertofu. So bekommt jedes Pfannenbrot deutlich mehr Protein, ohne dass die Füllung trocken wird oder plötzlich nach Fitnessriegel im Brotmantel schmeckt.

Low-CarbOption
kohlenhydratbewusst für sanfte Energie:

Ein teilweiser Austausch durch Spezialmehle macht den Teig brüchig und bringt hier wenig Kohlenhydratersparnis. Teile den Teig stattdessen in 8 Pfannenbrote (1 pro Person). Dazu passen ein Gurken-Tomaten-Salat, gebratene Zucchini, Pilze oder eine Gemüsesuppe. Nicht streng Low Carb, aber KH eingespart.

für Gewichts-Balance
Volumen, das satt macht:

Verwende etwas weniger Mozzarella und ergänze die Füllung mit gut ausgedünsteten Champignons, Spinat oder Zucchini. Backe die Brote in einer beschichteten Pfanne ohne zusätzliches Öl und besprühe sie danach sehr sparsam. Zusammen mit einer großen Portion Gemüse oder Salat bleibt der Teller üppig, während ein Pfannenbrot meist vollkommen ausreicht.
So baue ich auch ganz normale Gerichte in meinen Alltag ein + bleibe in Balance →

Rezept • Gefülltes Pfannenbrot

Gefülltes Pfannenbrot ohne Hefe und gefüllt mit pflanzlichem Mozzarella
Gefülltes Pfannenbrot ohne Hefe
Knuspriges Flatbread mit pflanzlichem Mozzarella
Vorbereitung: 20 Minuten
Backen/Kochen25 Minuten
Gesamt: 45 Minuten
Portionen: 6 Pfannenbrote

Nährwerte pro Portion

kcal: 240 | KH: 39g | P: 8.5g | F: 5g

Nährwerte nach EU-Daten berechnet (Netto-KH).Natürliche Abweichungen möglich.

Zutaten

Für den Teig

  • 320 g Dinkelmehl Type 630 - plus wenig zum Ausrollen (alternativ: klassisches Weizenmehl)
  • 2 TL Backpulver
  • ½ TL Salz
  • 80 g Kochcreme - pflanzlich
  • 100 ml Wasser - lauwarm
  • 30 g Sojajoghurt - ungesüßt
  • 1 EL Apfelessig - etwa 15 ml

Für die Füllung

  • 120 g Mozzarella, pflanzlich - hier findest du das Rezept veganen Mozzarella selber machen
  • Pfeffer - nach Geschmack
  • 2 EL Petersilie, Basilikum oder Schnittlauch - fein geschnitten, optional

Zum Fertigstellen:

  • 1 TL Olivenöl - am besten zum feinen Besprühen
Rezeptzutaten zur Einkaufsliste

Anleitung
 

  • Trockenes mischen: Dinkelmehl, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel gründlich vermischen. So verteilt sich das Backpulver gleichmäßig und du bekommst später keine einzelnen bitteren Stellen im Teig.
    Mehl verrühren
  • Flüssigkeit zugeben: Kochcreme, zunächst 100 Milliliter Wasser, Sojajoghurt und Apfelessig dazugeben. Alles erst mit einem Löffel vermengen und anschließend etwa 4 bis 5 Minuten zu einem weichen, glatten Teig kneten.
  • Konsistenz prüfen: Der Teig darf weich sein, soll aber nicht an den Händen kleben bleiben. Ist er fest oder rissig, teelöffelweise Wasser ergänzen. Ist er sehr klebrig, höchstens 1 bis 2 Esslöffel zusätzliches Mehl einkneten.
  • Teig ruhen: Den Teig abdecken und 10 Minuten stehen lassen. Dadurch entspannt er sich und lässt sich anschließend wesentlich leichter ausrollen und verschließen.
  • Portionen formen: Den Teig in 6 möglichst gleich große Portionen teilen. Jede Portion zunächst zu einer Kugel und anschließend mit den Fingern zu einem etwa 12 Zentimeter großen Kreis drücken oder ausrollen.
    Teig für Pfannenbrot ausrollen
  • Füllung einschließen: Jeweils etwa 20 Gramm veganen Mozzarella in die Mitte setzen. Nach Wunsch Pfeffer und Kräuter daraufgeben. Die Teigränder über der Füllung zusammenführen und sehr gut zusammendrücken.
    Pfannenbrot mit veganem Mozzarella füllen
  • Fladen ausrollen: Die verschlossene Seite nach unten legen und den Teig erst vorsichtig mit den Fingern, dann mit dem Nudelholz auf etwa 14 bis 16 Zentimeter Durchmesser ausrollen. Nicht kräftig drücken – der Mozzarella soll drin bleiben.

Garmethode wählen:

  • Backen: Eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Stufe vorheizen. Je nach Größe 2 bis 3 Brote hineinlegen und zugedeckt etwa 3 bis 4 Minuten backen. Wenden und ohne Deckel weitere 2 bis 3 Minuten backen, bis beide Seiten goldbraun sind. Wird die Oberfläche zu schnell dunkel, die Temperatur sofort reduzieren.
  • Backofen: Backofen samt Blech auf 250 °C Ober-/Unterhitze oder Pizzastufe vorheizen. Die Brote auf Backpapier oder das leicht geölte heiße Blech legen, 5 bis 6 Minuten backen, wenden und weitere 3 bis 4 Minuten backen.
  • Airfryer: Die Pfannenbrote bei 200 °C etwa 7 bis 9 Minuten backen und nach ungefähr 4 Minuten vorsichtig wenden. Je nach Korb passen meist nur 1 bis 2 Stück gleichzeitig hinein.
  • Warm vollenden: Die fertigen Brote sehr fein mit Olivenöl besprühen. Vor dem Anschneiden 2 Minuten liegen lassen, damit die heiße Füllung nicht sofort herausläuft.

Varianten

  • Kräuter-Knoblauch: Vermische den Mozzarella mit einer kleinen fein geriebenen Knoblauchzehe und 3 Esslöffeln gehackter Petersilie oder Schnittlauch. Die Brote wie beschrieben füllen und in der Pfanne backen. Nach dem Backen nur noch mit wenig Olivenöl bestreichen.
  • Pizza-Füllung: Bestreiche jeden Teigkreis in der Mitte mit höchstens ½ Teelöffel Tomatenmark. Gib Mozzarella, Oregano und einige fein gehackte Oliven darauf. Lass am Rand mindestens zwei Zentimeter frei, damit sich das Brot sicher verschließen lässt und die Tomatenfüllung nicht ausläuft.
  • Pesto-Tomate: Gib pro Brot ½ Teelöffel festes grünes Pesto, 20 Gramm Mozzarella und einige sehr fein gehackte getrocknete Tomaten in die Mitte. In Öl eingelegte Tomaten vorher gut abtupfen. In der Pfanne benötigen die Fladen je nach Dicke etwa 3 bis 4 Minuten pro Seite.
  • Spinat-Zitrone: Lass 100 Gramm Blattspinat kurz zusammenfallen, drücke ihn anschließend sehr gründlich aus und hacke ihn fein. Vermische ihn mit dem Mozzarella und etwas Zitronenabrieb. Feuchter Spinat macht den Teig weich, trockener Spinat macht dagegen eine ziemlich wunderbare Füllung.
  • Sesam-Tahin: Verrühre 1 Esslöffel Tahin mit dem Mozzarella und würze die Mischung mit schwarzem Pfeffer und wenig Zitronensaft. Bestreiche die Außenseite der gefüllten Brote hauchdünn mit Wasser und drücke sie vor dem Backen in Sesam. Bei mittlerer Temperatur braten, damit der Sesam nicht verbrennt.
  • Mini-Pfannenbrote: Teile den Teig für Fingerfood oder Brunch in 10 Portionen und verwende jeweils etwa 12 Gramm Füllung. Rolle die Brote auf ungefähr 10 Zentimeter aus und backe sie pro Seite 2 bis 3 Minuten. Warm serviert verschwinden sie meist deutlich schneller, als die Pfanne Nachschub liefern kann.

Thermomix® Anleitung

  • Dinkelmehl, Backpulver und Salz in den Mixtopf geben und 5 Sek./Stufe 4 vermischen.
  • Kochcreme, 100 Milliliter Wasser, Sojajoghurt und Apfelessig zugeben und 20 Sek./Stufe 4 vermengen. Anschließend 2 Min./Teigstufe kneten.
  • Den Teig prüfen. Ist er noch sehr klebrig, 1 Esslöffel Mehl ergänzen und nochmals 20 Sek./Teigstufe kneten. Ist er zu fest, 1 bis 2 Teelöffel Wasser zugeben und ebenfalls 20 Sek./Teigstufe kneten.
  • weiter wie oben.
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Hintergründe + Infos
Gefülltes Pfannenbrot

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Darum funktioniert das so gut

Backpulver liefert dem Teig Lockerheit, Apfelessig unterstützt den frischen Geschmack. Kochcreme und Sojajoghurt liefern Feuchtigkeit sowie ein wenig Fett, wodurch das Pfannenbrot nicht trocken oder hart wird. Die kurze Ruhezeit ist ebenfalls wichtig: Das Mehl kann Flüssigkeit aufnehmen und der Teig zieht sich beim Ausrollen weniger stark wieder zusammen.
In der Pfanne trifft die Teigoberfläche direkt auf die heiße Fläche. Dadurch entstehen schöne gebräunte Stellen, während der Deckel in den ersten Minuten etwas Wärme im Inneren hält. Genau das braucht die gefüllte Mitte.

Weshalb die Pfanne hier gewinnt

Natürlich funktionieren die Flatbreads auch im Ofen und Airfryer (siehe Rezept). Für sechs einzelne Fladen ist die Pfanne im Alltag trotzdem oft praktischer: Sie braucht keine lange Vorheizzeit, die Bräunung lässt sich direkt beobachten und jedes Brot kann genau dann gewendet werden, wenn es so weit ist.
Wichtig ist nur, die Pfanne nicht auf maximale Leistung zu stellen. Ein gefülltes Pfannenbrot ist dicker als ein ungefüllter Fladen. Bei zu großer Hitze wird es außen dunkel, bevor die Teigschicht an der Füllung gar ist. Mittlere Temperatur und ein Deckel während der ersten Seite sind dabei eine tolle Hilfe.

Fladenbrot ist älter als der Backofenstress

Fladenbrote lassen sich nicht nur einer einzigen Küche oder einem einzelnen Land zuordnen. Dünne Brote wurden über sehr lange Zeit in zahlreichen Regionen gebacken, unter anderem im Nahen Osten, in Zentralasien und im Mittelmeerraum. Dabei kamen sowohl einfache heiße Platten als auch verschiedene Ofenformen zum Einsatz. Ihre Stärke war schon immer dieselbe: wenige Grundzutaten, wenig Ausrüstung und unzählige Möglichkeiten, sie als Beilage, Hülle oder vollständige Mahlzeit zu verwenden.
Dieses gefüllte Flatbread hier ist deshalb kein streng traditionelles Gericht, sondern eine moderne pflanzliche Alltagsversion dieser wunderbar unkomplizierten Brotidee.

Noch was zu den Zutaten

Dinkelmehl Type 630 macht den Teig elastisch genug, um die Füllung sicher einzuschließen. Du kannst Weizenmehl Type 550 verwenden oder bis zu 80 Gramm durch Dinkelvollkornmehl ersetzen. Bei Vollkorn braucht der Teig meist etwas mehr Wasser und wird weniger fein, aber angenehm herzhaft.

Für die Füllung passt mein veganer Mozzarella zum Selbermachen besonders gut.

Damit nichts schief geht

Der Teig braucht die richtige Konsistenz. Weil Kochcreme, Joghurt und Mehl je nach Produkt unterschiedlich viel Flüssigkeit mitbringen, solltest du die letzten ein bis zwei Esslöffel Wasser nur bei Bedarf verwenden. Zu trockener Teig reißt beim Füllen; zu klebriger Teig lässt sich kaum sauber verschließen. Und drücke beim Verschließen möglichst viel Luft heraus. Eingeschlossene Luft dehnt sich beim Backen aus und sucht sich erstaunlich zielstrebig die schwächste Stelle im Teig.

Beste Anwendung im Alltag

Die Brote passen warm zu Tomatensuppe, Salat, Ofengemüse oder einem einfachen Kräuterdip. Für Gäste lassen sich die Teigkugeln und die Füllung einige Stunden getrennt vorbereiten. Kurz vor dem Essen werden die Brote gefüllt und direkt gebacken.

Da krieg ich Hunger !

Pfannenbrot auf einem Teller

Tipps + Tricks

für “Gefülltes Pfannenbrot”

  • Gib zunächst nur die angegebenen 100 Milliliter Wasser zum Teig. Zusätzliche Flüssigkeit lässt sich leicht ergänzen; einen klebrigen Teig wieder einzufangen macht deutlich weniger Freude.
  • Heize die Pfanne gut vor und reduziere anschließend auf mittlere Stufe. So bräunt die Außenseite, ohne dass der Teig direkt an der Füllung roh bleibt.
  • Spinat, Pilze, Zucchini oder eingelegte Tomaten müssen gut ausgedrückt beziehungsweise abgetupft werden. Zu viel Flüssigkeit weicht die innere Teigschicht auf.
  • Lege die gut verschlossene Nahtseite beim Ausrollen nach unten. Dadurch wird der Verschluss zusätzlich flach gedrückt und öffnet sich in der Pfanne seltener.
  • Lege fertige Brote locker übereinander und decke sie mit einem sauberen Küchentuch ab. So bleiben sie warm und weich, ohne vollständig auszudampfen.
  • Verwende eine glutenfreie Mehlmischung für Brot oder helle Hefeteige, die bereits Bindemittel enthält. Gib das Wasser besonders langsam dazu, weil glutenfreie Mischungen sehr unterschiedlich saugen. Der Teig wird weniger elastisch; deshalb die Brote nur vorsichtig mit den Fingern flach drücken statt dünn auszurollen.
  • Bereite Teig und Füllung morgens getrennt vor und bewahre beides abgedeckt im Kühlschrank auf. Forme und backe die Brote möglichst erst kurz vor dem Essen.
  • Fertig gebackene Pfannenbrote halten sich luftdicht verpackt etwa 3 Tage im Kühlschrank.
  • Gut ausgekühlt und einzeln getrennt kannst du sie bis zu 3 Monate einfrieren. Gefroren bei 170 °C etwa 12 bis 15 Minuten aufbacken oder langsam in der Pfanne erwärmen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

❔ Kann ich das Pfannenbrot auch ungefüllt backen?

Ja. Rolle den Teig ohne Füllung etwas dünner aus und backe die Fladen ungefähr 2 bis 3 Minuten pro Seite. Für ein reines Pfannenbrot-Grundrezept würde ich die Teigmenge allerdings auf 8 Stück verteilen. So erhältst du dünnere Brote, die sich gut zu Curry, Suppe, Salat oder einem pflanzlichen Dip servieren lassen.

❔ Schmeckt die Pfannenversion anders als die Ofenversion?

In der Pfanne entstehen deutlichere braune Kontaktstellen und die Brote bleiben meist etwas weicher. Im sehr heißen Backofen wird die Oberfläche gleichmäßiger trocken und knusprig. Geschmacklich funktionieren beide Methoden. Für direktes Servieren gefällt mir die Pfanne besonders gut; für viele Brote gleichzeitig ist der Backofen praktischer.

❔ Warum kommt Apfelessig in den Teig?

Der Essig bringt leichte Säure mit, ohne dass das fertige Brot deutlich danach schmeckt. Er gleicht die reichhaltige Kochcreme geschmacklich aus und passt gut zu einem schnellen Backpulverteig. Du kannst ihn durch milden hellen Essig oder Zitronensaft ersetzen. Ganz weglassen würde ich ihn nur, wenn dein verwendeter Joghurt bereits recht säuerlich schmeckt.

❔ Welcher vegane Mozzarella eignet sich am besten?

Ideal ist ein Mozzarella, der kalt fest genug zum Portionieren und warm weich oder dehnbar wird. Mein selbst gemachter veganer Mozzarella auf Cashew-Tapioka-Basis erfüllt genau diese Aufgabe. Bei gekauftem Käse funktionieren geriebene Schmelzalternativen meist besser als sehr feuchte Mozzarella-Kugeln, weil sie weniger Flüssigkeit an den Teig abgeben.

❔ Kann ich den Teig schon am Vortag vorbereiten?

Das geht, obwohl Backpulverteig frisch verarbeitet die beste Lockerheit entwickelt. Bereite ihn am Vorabend zu, decke ihn luftdicht ab und bewahre ihn im Kühlschrank auf. Nimm ihn etwa 20 Minuten vor dem Formen heraus. Fertig gefüllte rohe Brote würde ich nicht über Nacht lagern, da die Füllung die Teigmitte aufweichen kann.

❔ Was passt zu gefülltem Pfannenbrot?

Als kleines Hauptgericht passen ein knackiger Gurkensalat, Tomatensalat, gebratene Zucchini oder eine Gemüsesuppe dazu. Beim Brunch kannst du die Brote mit Oliven, Rohkost und einem Kräuterdip servieren. Die Pizza-Version schmeckt außerdem wunderbar mit warmer Tomatensauce zum Eintunken – ganz ohne Besteck und mit überschaubarem Würdeverlust 😅.

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