Cremig, mild-würzig
– perfekt für stressige Tage
Wenn bei mir nichts mehr geht (Akku leer), rettet mich mein veganes Curry mit Kokosmilch: ein Topf, rote Linsen, Gemüse. Cremig, mild-würzig + absolut gelingsicher. Genau das Essen, das Körper + Kopf im Alltag gleichzeitig beruhigt. Und mit Varianten wird es nie langweilig (siehe Tipps-Kasten). 💚
Wie dieses Curry mein Feierabend-Retter wurde
Manchmal hat man gefühlt nichts mehr im Schrank. Ganz hinten im Schrank war noch eine Dose Kokosmilch. Rote Linsen waren da, TK-Erbsen auch, und Karotten sowieso. Puh, gerettet! Daraus wurde ein Topf voller kuschelig-würziger Wärme, der so gut schmeckt, dass es eines unser liebsten One Pot Gerichte geworden ist.
Ein veganes Curry, das du lieben wirst
Du wirst es lieben, weil es gleichzeitig mild, würzig und richtig gemütlich schmeckt. Die Karotten bringen eine sanfte Süße, die Erbsen geben Biss, und die Kokosmilch macht alles rund. Das ist so ein Essen, das alle am Tisch abholt – auch wenn die Tage unterschiedlich waren.
Warum das vegane Kokos-Curry immer gelingt
Dieses Curry ist ein echtes Gelingsicher-Rezept, weil die Schritte so klar sind, dass du kaum danebenliegen kannst. Du brätst kurz an, rührst alles ein, lässt es köcheln und bist fertig. Rote Linsen garen schnell, das Gemüse macht den Rest, und du brauchst weder Mixer noch drei Töpfe.
Gesund genießen leicht gemacht
Für mich ist das die entspannteste Art, gesund zu essen: viel Gemüse, eine Portion Hülsenfrüchte und eine Sauce, die sich einfach „richtig“ anfühlt.
Ein veganes Curry für Körper + Seele
Und ja: Es ist auch so ein Essen für die Seele. Diese warme Currywürze, der cremige Löffel, die kleinen süßen Karottenstücke – das ist für mich wie Decke + Tee, nur als Abendessen (Mann, bin ich heute poetisch 😆).
„ Ein Topf, viel Wärme – alles gut. “
Veganes Curry ist gut für dich:
🥬 YUM
Dieses One-Pot Curry ist cremig, ohne schwer zu sein: die Linsen machen die Sauce von allein samtig, die Karotten bringen süße Tiefe, und die Erbsen geben kleine, saftige Bissmomente (ich liebe Erbsen!). Dazu kommt die Kokosmilch als runder Hintergrund, während Limette alles am Ende “erfrischt” und abrundet. 😋
💚 FLOW
Rote Linsen + Erbsen liefern dir spürbar sättigende Ballaststoffe und pflanzliches Protein, das lange satt macht. Karotten steuern Beta-Carotin bei, und die warme Currywürze fühlt sich wie ein kleines Reset an.
▶️ so wird es noch proteinreicher – für Sättigung + Fokus:
Wenn du magst, gibst du beim Servieren knusprig gebackenen Tofu dazu (oder rührst einfach geschnibbelten Räucher-Tofu schon beim köcheln unter) oder rührst eine kleine Dose gut abgespülte Kichererbsen ein.
▶️ weniger Kohlenhydrate – für sanfte Energie:
Statt Reis als Beilage passt Blumenkohlreis oder gedämpfter Brokkoli richtig gut. Du bekommst das „Bowl-Gefühl“, bleibst aber leichter und kannst die Sauce voll auskosten.
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Nährwerte pro Portion
Zutaten
- 2 Zwiebeln ca. 180 g, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen fein gehackt (o. Granulat)
- 1 TL geriebener Ingwer o. Ingwerpulver
- 5 Karotten ca. 600 g, in dünnen Scheiben oder kleinen Würfeln
- 280 g rote Linsen trocken
- 1-2 EL Tomatenmark
- 3 TL Currypulver
- 1-2 TL Kurkuma
- 1 kleine Dose Kokosmilch ca. 200 ml
- 900 ml Gemüsebrühe evtl. am Ende noch Flüssigkeit zugeben, wenn es dir zu "dick" wird. Das ist Geschmacks-Sache 😊
- 400 g TK-Erbsen
- 1-2 EL Limettensaft oder Zitronensaft
- Salz + Pfeffer
Optional:
- 1 TL Sojasauce
- 1-2 EL Erdnussmus oder Cashewmus für extra "creamy“
Anleitung
- Zwiebeln in einem großen Topf (ohne Öl oder mit wenig Öl nach Wunsch) 2–3 Minuten anschwitzen. Knoblauch + Ingwer zugeben und 30 Sekunden mit anschwitzen.
- Tomatenmark, Currypulver + Kurkuma zugeben und 30 Sekunden anrösten.
- Karotten + rote Linsen einrühren. Mit Gemüsebrühe + Kokosmilch ablöschen.
- Aufkochen, dann bei mittlerer Hitze 15 Minuten sanft köcheln lassen, gelegentlich rühren.
- TK-Erbsen zugeben und 3–4 Minuten mitziehen lassen.
- Limettensaft einrühren, mit Salz + Pfeffer abschmecken. Optional Sojasauce und optional Nussmus einrühren.
Lass es dir schmecken!
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Tipps + Tricks für das vegane Curry mit Kokosmilch
✔ Varianten
- Thai-frisch: Limette + Basilikum, dazu fein geraspelte Möhre oben drauf.
- Erdnuss-Limette: 1 EL Erdnussmus + extra Limettensaft, toppen mit gerösteten Erdnüssen.
- Tomate-Spinat: 150–200 g Spinat am Ende unterheben.
- Brokkoli-Erbsen: 250 g Brokkoli-Röschen 5 Min. vor Schluss dazu.
- Pilz-Umami: Champignons kräftig anbraten und erst dann ins Curry geben.
- Apfel-Curry (mild): ½ Apfel fein gewürfelt für eine leichte Süße.
- Kichererbsen-Boost: 1 kleine Dose, gut abgespült, am Ende unterrühren.
- Crunch-Topping: geröstete Cashews/Kürbiskerne + frische Kräuter.
- „Dal“-Vibe: am Ende ½ TL Garam Masala + etwas mehr Limette.
- Suppe statt Eintopf: beim Aufwärmen 200–300 ml Brühe extra, dann als Curry-Suppe servieren.
✔ Konsistenz
- Wenn du es cremiger magst, zerdrücke am Ende ein paar Linsen am Topfrand und rühre sie wieder ein.
- Für ein suppigeres Curry gibst du beim Erwärmen einfach noch einen Schluck Brühe dazu.
✔ Geschmack intensivieren
- Röstaromen sind hier der Gamechanger, darum Tomatenmark + Gewürze wirklich kurz anrösten, bevor die Flüssigkeit kommt.
- Limettensaft am Ende macht alles frischer, ohne „sauer“ zu schmecken.
✔ Servieren
- Am liebsten esse ich es mit Basmatireis, Naan, Baguette oder Quinoa. Aber auch als kohlenhydratarme Version mit Blumenkohlreis ist es total lecker. Oder wie wäre es mal mit Kartoffeln?
- Ganz lecker schmeckt dazu ein schneller Gurken-Joghurt-Dip.
- Ein paar Kräuter oben drauf und ein Limettenschnitz machen es sofort „wow“ auf dem Teller.
- Natürlich schmeckt es auch einfach pur als “Eintopf”.
✔ Aufbewahren + Meal Prep
- Das Curry schmeckt am nächsten Tag oft noch runder, weil die Gewürze Zeit hatten (wie schade, dass bei uns so selten Reste übrig bleiben 😉).
- Wenn du vorkochst, halte etwas Brühe zurück, damit du beim Aufwärmen die Konsistenz fein steuern kannst.
- Im Kühlschrank hält es sich gut 3 Tage, am besten in einer dicht schließenden Box.
- Zum Einfrieren portionierst du es, lässt es komplett abkühlen und lagerst es bis zu 3 Monate.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ):
❔Kann ich das vegane Curry auch ohne Kokosmilch kochen?
Ja, nimm stattdessen Hafer- oder Sojacuisine und runde mit Zitronensaft ab. Für Cremigkeit kannst du etwas Mandelmus oder Cashewmus unterrühren (optional).
❔Muss ich rote Linsen waschen oder einweichen?
Waschen lohnt sich kurz, einweichen brauchst du bei roten Linsen nicht.
❔Welche Currymischung eignet sich, wenn ich es mild mag?
„Curry mild“ oder Madras mild ist ideal, Schärfe kannst du später gezielt ergänzen.
❔Kann ich statt roten Linsen auch andere Linsen nehmen?
Grundsätzlich ja, aber braune Linsen brauchen deutlich länger und bleiben kerniger. Oder du verwendest alternativ (braune) Linsen aus der Dose.
❔ Ist das Curry glutenfrei?
Meist ja – achte bei Brühe + Sojasauce auf glutenfreie Varianten (z. B. Tamari).
❔ Wie mache ich es schärfer, ohne dass es bitter wird?
Chili lieber am Ende dosieren oder mit etwas Sambal arbeiten, statt Gewürze zu verbrennen.
“ Leg los! 💚 Deine Dany “
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