vegane Proteinquellen: die Top 10
Pflanzliches Eiweiß auf einen Blick
Wenn du schnell wissen möchtest, welche veganen Lebensmittel besonders viel Protein liefern, bist du hier richtig. Kurz, übersichtlich und alltagstauglich: Die wichtigsten pflanzlichen Eiweißquellen – perfekt für deinen Start oder zur täglichen Orientierung. 💚
Warum diese Liste dir den Alltag erleichtert
Pflanzliche Proteinquellen machen Mahlzeiten nährstoffreicher und sättigender – ohne viel Planung. Diese Übersicht zeigt dir die Lebensmittel, die wirklich zählen, inklusive Grammangaben und schneller Verwendungs-Ideen.
Ideal für Einsteiger, Veganuary + für deine Basics-Liste
Egal, ob du neu startest oder einfach bewusster essen möchtest: Mit diesen zehn Eiweißquellen hast du sofort eine klare Richtung. Kein Fachwissen nötig, keine komplizierten Produkte, alles leicht verfügbar.
Schnell loslegen statt lange suchen
Zu jeder Proteinquelle findest du direkt Beispiele, wie du sie verwenden kannst – damit du sofort in die Praxis kommst und deine Mahlzeiten nahrhafter machst.
„ Gute Proteinquellen sind die einfachste Art, deine vegane Ernährung zu stärken. “
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1. Linsen (rot, gelb, grün, Beluga)
Protein pro 100 g (gekocht): ca. 9 g
Linsen sind kleine Sattmacher mit großem Effekt: Sie liefern Eiweiß, Ballaststoffe, Eisen und sorgen für ruhige, ausgeglichene Energie – kein Nachmittagstief, kein Heißhunger.
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- schnelle Linsensuppe
- Linsen-Bolognese
- Salat mit Beluga-Linsen
- rote Linsen in Currys oder Eintöpfen

2. Kichererbsen
Protein pro 100 g (gekocht): ca. 7-8 g
Kichererbsen sind Allrounder: als Hummus, im Ofen geröstet, im Curry oder als Grundlage für schnelle Bratlinge. Sie machen angenehm satt und geben Mahlzeiten eine cremige Textur.
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- Hummus
- geröstete Kichererbsen
- Kichererbsen-Curry
- vegane „Omeletts“ (mit Kichererbsenmehl)
👉 entdecke dieses Rezept mit Kichererbsen: vegane Pasta mit Kichererbsen

3. Tofu (natur, geräuchert)
Protein pro 100 g: ca. 13–17 g
Tofu gehört zu den wertvollsten veganen Eiweißquellen. Leicht bekömmlich, vielseitig, mild – und perfekt für Einsteiger, wenn man ihn richtig mariniert oder knusprig brät. Mehr über Tofu im ▶ Tofu 1×1
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- knuspriger Tofu (Airfryer oder Pfanne)
- Tofu-Scramble
- Tofu-Bowl
- Tofu in asiatischen Gerichten
👉 Entdecke dieses Rezept mit Tofu: Salat mit knusprigem Tofu

4. Tempeh
Protein pro 100 g: ca. 19 g
Tempeh ist fermentierter Soja – dadurch eiweißreich, nussig und sehr gut bekömmlich. Nach dem Anbraten bekommt er eine unglaublich aromatische Kruste.
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- Tempeh-Crunch-Würfel
- Tempeh-Teriyaki
- in Bowls
- als Sandwichfüllung
👉 Entdecke dieses Rezept mit Tempeh: knusprige Tempeh Pasta

5. Edamame (grüne Sojabohnen)
Protein pro 100 g: ca. 11 g
Ein schneller, salziger Snack oder als Topping für Bowls. Ideal, wenn du spontan Protein brauchst.
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- als Snack
- in asiatischen Pfannengerichten
- als Bowl-Zutat

6. Quinoa
Protein pro 100 g (gekocht): ca. 4,4 g
Quinoa liefert vollständige Aminosäuren – perfekt für Menschen, die sich energiegeladen und ausgeglichen fühlen möchten. Und super für Familien!
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- Quinoa-Salate
- in Bowls
- als Basis für Buddha Bowls
- warm als Beilage
👉 Entdecke dieses Rezept mit Quinoa: vegane Bowl mit Quinoa

7. Hafer(-flocken)
Protein pro 100 g: ca. 13 g
Hafer ist ein echtes Wohlfühl-Lebensmittel: Satt, stabilisierend, mineralstoffreich und unglaublich vielseitig.
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- Porridge
- Overnight Oats
- Müsliriegel
- Hafer-Cookies
👉 Entdecke dieses Rezept mit Haferflocken: veganes Porridge

8. Hanfsamen
Protein pro 100 g: ca. 30–32 g (!)
Die kleine Proteinbombe schlechthin. Außerdem reich an Omega-3 und Magnesium – perfekt für Energie + Stimmung.
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- über Bowls
- in Smoothies
- ins Müsli mischen
- auf Salaten
👉 Entdecke dieses Rezept mit Hanfsamen: vegane Blumenkohlsuppe

9. Kürbiskerne
Protein pro 100 g: ca. 19 g
Super sättigend, knusprig, perfekt für herzhafte Gerichte – und ideal als Mood-Booster (Zink + Tryptophan).
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- als Topping
- in Brot & Brötchen
- über Salate
- in Bowls

10. Seitan
Protein pro 100 g: ca. 25 g
Die vegane „Fleischalternative“ aus Weizeneiweiß. Sättigend, eiweißreich, würzig – ideal für herzhafte Gerichte und Proteinschübe.
⭐ Wie du sie verwenden kannst:
- selbstgemachte Seitan-Würstchen
- Seitan-Geschnetzeltes
- Burger
- Grillspieße
👉 Entdecke dieses Rezept mit Seitan: vegane Wurst selber machen
Weitere gute vegane Proteinquellen
🟢 Nüsse + Samen
(starke Ergänzungen für Bowls, Frühstück, Snacks, Toppings)
- Mandeln (21 g Protein/100 g)
Perfekt als Snack, Topping oder in Form von Mandelmus für Bowls & Porridge. Reich an Vitamin E und Magnesium. - Chiasamen (17 g Protein/100 g)
Ideal zum Andicken, für Overnight Oats oder Smoothies. Hoher Omega-3-Anteil + Ballaststoffe. - Sonnenblumenkerne (21 g Protein/100 g)
Günstig, vielseitig, perfekt für selbstgemachte Aufstriche, Toppings oder Pestos. - Erdnüsse / Erdnussmus (25–26 g Protein/100 g)
Proteinreich, sättigend, super für Dressings, Saucen und kleine Energy-Snacks.
🟢 Gemüse mit moderatem Proteinanteil
(nützlich für extra Protein + Ballaststoffe, kein Ersatz für Hauptquellen)
- Brokkoli (2,8 g/100 g)
Vitamin-C-reich, mild, gut kombinierbar mit Tofu, Linsen oder Nudeln. - Erbsen (5 g/100 g)
Eine der proteinreichsten Gemüsesorten. Perfekt in Suppen, Bowls, Reisgerichten. - Spinat (2,9 g/100 g)
Ideal für Smoothies, Currys, Pastagerichte. Bietet Eisen + Folsäure. - Rosenkohl (3,4 g/100 g)
Sättigend, reich an Vitamin K. Köstlich im Ofen geröstet.
🟢 Spezielle vegane Proteinquellen
(nährstoffreich, aber kein Alltag für die breite Masse)
- Spirulina (57 g/100 g – als Pulver)
Sehr proteinreich, aber nur in kleinen Mengen nutzbar. Für Smoothies oder Bowls. - Nori (6 g/100 g)
Jodreich, gut als Snack oder für Sushi. Kein signifikanter Proteinlieferant. - Dulse (12 g/100 g)
Würzige rote Alge, bekannt für Mineralstoffe. Als Topping nutzbar.
“ Lass es dir schmecken + 💚 teile: “
Tipps für deinen Alltag –
so wird Protein automatisch Teil deiner Ernährung
✔ Baue „Protein-Bausteine“ zuerst ein
- Lege beim Kochen immer zuerst fest, welche Proteinquelle auf den Teller soll – der Rest fügt sich von selbst.
✔ Kombiniere smart, so bekommst du alle Aminosäuren
- Reis + Bohnen
- Hafer + Sojajoghurt
- Tofu + Reis
- Linsen + Gemüse
✔ Nutze 1–2 Standardprodukte pro Woche
- z. B. Tofu + Linsen → damit deckst du fast alles ab.
✔ Für Veganuary + Alltag: einfache Routinen
- Einmal pro Woche Linsen vorkochen
- Tofu-Päckchen im Kühlschrank
- Nüsse griffbereit halten
- Haferflocken als „Notfall-Frühstück“
▶ Mehr Basiswissen findest du hier:
Häufig gestellte Fragen (FAQ):
❔ Bekomme ich genug Protein ohne tierische Produkte?
Ja. Mit Hülsenfrüchten, Soja, Kernen und Nüssen deckst du deinen Tagesbedarf mühelos.
❔ Welche vegane Proteinquelle ist die beste?
Es gibt keine „beste“ – die Mischung macht’s. Tofu + Linsen + Hafer ist eine perfekte Basis.
❔ Wie viel Protein brauche ich am Tag?
Die DGE empfiehlt 0,8 g/kg Körpergewicht – bei veganer Ernährung oder viel Aktivität eher 1,2–1,6 g.
❔Brauche ich Proteinpulver?
Nein. Es ist optional – du kannst deinen Bedarf komplett über Lebensmittel decken.
“ Leg los! 💚 Deine Dany “
Meine liebsten proteinreichen vegane Rezepte 😋:
Viel Freude beim Entdecken der veganen Proteinwelt!
💚 Deine Dany
👉 Schau dir auch die veganen Basics an – ideal für Veganuary & Protein-Einstieg (folgt demnächst, sei gespannt!)












