Vegane Süßkartoffel-Cashew-Sauce
kcal: 144 | KH: 21.5g | P: 3.5g | F: 5g
Vorbereitungszeit10 Minuten Min.
Zubereitungszeit15 Minuten Min.
Gesamtzeit25 Minuten Min.
4 Portionen
- 300 g Süßkartoffel geschält und klein gewürfelt
- 250 ml Haferdrink ungesüßt
- 35 g Cashewmus o. Mandelmus alternativ: 80 g eingeweichte Cashewkerne
- 1 TL helle Misopaste alternativ: 1 TL Hefeflocken + 1/2 TL Sojasauce
- 1-2 TL Zitronensaft
- 1 Prise Muskat
- ½ TL Salz nach Geschmack mehr
- schwarzer Pfeffer
- 2-6 EL Wasser je nach gewünschter Konsistenz
- 1-2 EL gehackte Petersilie oder Schnittlauch optional
Die Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Je kleiner die Würfel, desto schneller wird sie weich und desto feiner lässt sich die Sauce später pürieren.
Süßkartoffelwürfel zusammen mit dem Haferdrink in einen kleinen Topf geben. Alles bei kleiner bis mittlerer Hitze zugedeckt 10 bis 15 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Würfel sehr weich sind. Falls die Flüssigkeit zu stark reduziert, esslöffelweise etwas Wasser zugeben.
Cashewmus, Misopaste oder den Ersatz aus Hefeflocken und Sojasauce, Zitronensaft, Muskat, Salz und Pfeffer einrühren.
Die Mischung direkt im Topf fein pürieren. Das klappt mit einem Pürierstab sehr gut. Wenn du eine besonders seidige Textur möchtest, kannst du die Sauce auch in einen Mixer geben.
Falls die Sauce zu dick ist, noch etwas Wasser zugeben, bis sie schön cremig ist. Danach noch einmal abschmecken.
Optional Kräuter unterrühren oder darübergeben und die Sauce direkt mit heißer Pasta, in Bowls oder zu Ofengemüse servieren.
- Ofen-Süßkartoffel-Version: Für mehr Röstaroma kannst du die Süßkartoffelwürfel statt im Topf im Ofen garen. Backe sie 20 bis 25 Minuten bei 200 °C Ober-/Unterhitze weich und püriere sie dann mit den restlichen Zutaten. Die Sauce schmeckt dadurch etwas tiefer.
- Zitronen-Kräuter-Version: Gib zusätzlich 1/2 TL Zitronenabrieb und etwas mehr Petersilie oder Schnittlauch dazu. Das macht die Sauce frischer und hebt die Süßkartoffel geschmacklich an. Besonders gut passt dazu finde ich Linguine oder Pasta mit grünem Gemüse.
- Chili-Öl-Finish: Lass die Sauce selbst mild und gib erst beim Servieren pro Portion etwas Chiliöl darüber. So bleibt das Grundrezept familienfreundlich (obwohl... meine Tochter LIEBT scharfes Essen 😉), bekommt aber einen warmen, spannenden Abschluss. Grober Pfeffer obenauf passt hier ebenfalls richtig gut.
- Knoblauch-Moment: Wenn du es herzhafter magst, köchle eine halbe bis eine kleine Knoblauchzehe mit den Süßkartoffelwürfeln mit oder püriere sie mit hinein. Das verschiebt die Sauce leicht weg von der Süße und gibt ihr etwas mehr Tiefe.
- Pasta-Bake-Version: Mische die Sauce mit gekochter Pasta, gib alles in eine Auflaufform und streue etwas Hefeflocken darüber. Bei 200 °C etwa 12 bis 15 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht anzieht. So wird aus der Sauce ein unkompliziertes Ofengericht.
- Bowl-Sauce: Für Bowls die Sauce etwas dicker lassen und nur wenig zusätzliches Wasser verwenden. Dann wirkt sie fast wie eine warme Creme und passt sehr gut zu Ofengemüse, Reis oder gebratenen Pilzen.
Freu dich auf weitere schnelle, einfache + köstliche vegane Rezepte! Dany