50-90mlkaltes Wasserweniger für Dip/mehr für Dressing o. Bowl-Sauce
1Knoblauchzehefein gerieben‖ Alternativ: ½ TL Knoblauchpulver
½TLSalznach Geschmack
Pfeffernach Geschmack
½TLKreuzkümmeloptional
1TLZitronenabrieboptional
1-2ELPetersilie oder Minze (fein gehackt)optional
1PriseSüße deiner Wahl optional (z.B. Erythrit-Puder o. 1 TL Ahornsirup)
So geht´s
Basis rühren: Tahini, Zitronensaft, Knoblauch, Salz, Pfeffer und optional Kreuzkümmel in eine Schüssel geben und verrühren.
Wasser zugeben: Kaltes Wasser esslöffelweise einrühren. Die Sauce wird zuerst sehr dick und kompakt – das ist normal.
Cremig rühren: Weiter Wasser einrühren, bis die Tahini Sauce hell, glatt und cremig wird. Für Dip dicker lassen, für Dressing fließfähiger rühren.
Sauce abschmecken: Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und optional Zitronenabrieb abrunden. Wenn dein Tahini bitter ist, eine kleine Prise Süße ergänzen.
Kräuter ergänzen: Petersilie oder Minze erst am Ende unterrühren oder über die Sauce streuen. Direkt servieren oder kalt stellen.
Varianten
Falafel Sauce: Für die klassische Sauce zu Falafel 1/2 TL Kreuzkümmel und 1–2 EL gehackte Petersilie einrühren. Die Sauce eher dick-cremig lassen, damit sie gut an Falafel, Salat, Gurke und Tomaten haftet. Bei Bedarf mit 1–2 EL Wasser glätten.
Joghurt-Tahini-Sauce: Die fertige Grundsauce mit ca. 150 g ungesüßtem veganem Skyr oder Sojajoghurt verrühren. Danach mit 1 zusätzlichem EL Zitronensaft, etwas mehr Salz und nach Wunsch mehr Knoblauch abschmecken. Diese Variante wird milder, frischer und passt besonders gut zu würzigen Falafel.
Vegane Döner-Soße:Für eine herzhafte Döner-Variante etwas mehr Knoblauch, Petersilie, eine Prise Kreuzkümmel und optional Sumach oder Za’atar einrühren. Die Sauce etwas flüssiger machen, damit sie sich gut über Gemüse, veganen Döner oder Fladenbrot verteilen lässt.
Bowl-Dressing:Die Sauce mit zusätzlichem kaltem Wasser fließfähiger rühren und mit Zitronensaft kräftiger abschmecken. So lässt sie sich gut über Bowls, Salat, Blumenkohlreis oder Ofengemüse träufeln, ohne zu schwer auf einer Stelle zu bleiben.
Kräuter-Minz-Sauce: 1–2 EL fein gehackte Minze und Petersilie unterrühren. Das macht die Sauce frischer und besonders passend zu Gurke, Tomaten, Falafel, Sommersalat oder gegrilltem Gemüse. Erst kurz vor dem Servieren einrühren, damit die Kräuter frisch bleiben.
Limetten-Chili-Sauce: Zitronensaft durch Limettensaft ersetzen und eine kleine Prise Chiliflocken oder etwas Sriracha einrühren. Das schmeckt frischer und leicht scharf, besonders zu Tofu, Sommerrollen, Bowls oder knackigem Rohkost-Gemüse.
Thermomix®-Anleitung
Tahini, Zitronensaft, Knoblauch, Salz, Pfeffer und optional Kreuzkümmel in den Mixtopf geben und ca. 8 Sek./Stufe 4 verrühren.
60 ml kaltes Wasser zugeben und ca. 15 Sek./Stufe 3,5 cremig rühren. Falls die Sauce noch zu dick ist, weiteres Wasser esslöffelweise zugeben und jeweils ca. 5 Sek./Stufe 3 unterrühren.
Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Kräuter optional am Ende mit dem Spatel unterheben oder ca. 4 Sek./Linkslauf/Stufe 2 einrühren.
Airfryer-Tipp
Airfryer-Kombi-Idee:
Die Sauce selbst wird nicht erhitzt. Sie passt aber besonders gut zu Airfryer-Falafel, Ofengemüse, knusprigem Tofu, geröstetem Blumenkohl, Kartoffelspalten oder warmen Bowls. Wenn die Sauce auf warmes Essen kommt, lieber etwas flüssiger rühren, weil sie beim Stehen leicht nachdickt.
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Freu dich auf weitere schnelle, einfache + köstliche vegane Rezepte! Dany