Erdnuss-Süßkartoffel-Curry vegan
kcal: 365 | KH: 37g | P: 13g | F: 13g
Vorbereitungszeit10 Minuten Min.
Kochzeit22 Minuten Min.
Gesamtzeit32 Minuten Min.
4 Portionen
- 1 EL neutrales Öl
- 1 große Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen oder Granulat
- 1 Stück Ingwer ca. 3 cm
- 500 g Süßkartoffel geschält und in kleine Würfel geschnitten
- 1 EL Tomatenmark
- 1 TL Kreuzkümmel
- ½ TL mildes Currypulver
- 1 Prise Chili oder Chiliflocken
- 400 ml Gemüsebrühe
- 1 Dose stückige Tomaten ca. 400 g
- 2–3 EL Erdnussmus
- 1 Dose Kichererbsen abgetropft (ca. 240 g)
- 1–2 TL Sojasauce
- ½ Limette (Saft) alternativ: Zitrone
- Salz, Pfeffer
- getrocknete Tomaten, klein geschnitten optional
Zum Servieren
- 25 g geröstete gesalzene Erdnüsse, grob gehackt oder (viel) mehr, je nach Geschmack 😉
- Koriander, Petersilie oder Frühlingszwiebel optional
Zwiebel fein würfeln. Knoblauch und Ingwer fein hacken. Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel von ca. 1–1,5 cm schneiden.
Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel ca. 3 Minuten glasig anbraten. Knoblauch, Ingwer, Kreuzkümmel, Currypulver und Chili dazugeben und kurz mitrösten.
Tomatenmark einrühren und ca. 1 Minute mitrösten, bis es dunkler und aromatischer wird.
Süßkartoffelwürfel zugeben und gut durchrühren. Brühe, Tomaten und Erdnussmus einrühren (optional klein geschnittene getrocknete Tomaten), bis sich alles verbunden hat.
Das Curry aufkochen und dann bei mittlerer Hitze mit Deckel ca. 18 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch einmal umrühren.
Kichererbsen und Sojasauce dazugeben und weitere ca. 4 Minuten sanft köcheln lassen.
Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Curry ist solo schon wunderbar sättigend, schmeckt aber auch sehr gut mit Reis oder warmem Fladenbrot.
- Mit Kokosnote: Wenn du es noch runder und milder magst, ersetze 100 ml der Brühe durch Kokosmilch. Dadurch wird das Curry etwas weicher, cremiger und fast schon löffelig-samtig. Besonders gut passt dazu am Ende etwas extra Limette, damit die Frische bleibt.
- Mit Spinat am Schluss: Rühr kurz vor dem Servieren 2 große Hände Babyspinat unter. Die Blätter fallen in der Resthitze zusammen und bringen eine frische, grüne Komponente in den Topf, ohne das Grundrezept umzubauen.
- Rauchige Version: Tausche das milde Currypulver gegen 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver plus 1/2 TL Curry. So bekommt das Curry eine tiefere, leicht herzhafte Note, die super mit Erdnuss und Tomate funktioniert. Besonders gut, wenn du es eher kräftig statt mild magst.
- Mit Limetten-Erdnuss-Crunch: Mische die gehackten gerösteten gesalzenen Erdnüsse mit etwas Limettenabrieb, wenig Koriander oder Petersilie und optional einer Mini-Prise Chili. Gib diesen Crunch erst direkt vorm Servieren darüber. Das macht das Curry frischer, lebendiger und deutlich raffinierter, ohne den One-Pot-Charakter anzutasten.
- Mit weichen Auberginenwürfeln: Gib zusammen mit der Süßkartoffel ca. 150–200 g sehr kleine Auberginenwürfel in den Topf. Sie werden weich, nehmen die Sauce wunderbar auf und machen das Curry noch schlotziger und etwas „geschmorter“ im Gefühl.
- Zwiebel halbieren, Knoblauch und Ingwer in den Mixtopf geben, 5 Sek./Stufe 5 zerkleinern.
- Mit dem Spatel nach unten schieben, Öl zugeben und 3 Min./120 °C/Stufe 1 dünsten.
- Kreuzkümmel, Currypulver, Chili und Tomatenmark zugeben, 1 Min./120 °C/Stufe 1 rösten.
- Süßkartoffelwürfel, Brühe, stückige Tomaten und Erdnussmus einfüllen. 18 Min./100 °C/Linkslauf/Sanftrührstufe garen.
- Kichererbsen und Sojasauce zugeben, 4 Min./100 °C/Linkslauf/Sanftrührstufe weitergaren.
- Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und mit gehackten Erdnüssen servieren.
Wenn du dem Curry noch einen kleinen Extra-Kick geben willst mit einem Crunch-Moment zum Darüberstreuen:- Misch 2 EL der Kichererbsen aus der Dose mit 1 TL Öl, etwas Chili und einer Prise Salz und gib sie zusammen mit 1 EL grob gehackten Erdnüssen für ca. 6 Minuten bei 180 °C in den Airfryer.
Freu dich auf weitere schnelle, einfache + köstliche vegane Rezepte! Dany